50 Jahre deutsches Fernsehen

50 Jahre deutsches Fernsehen - Cover

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50 Jahre Deutsches Fernsehen. Ein Rückblick auf die Lieblingssendungen in West und Ost
von Wolfgang M. Weber, Wolfgang Stemmler

Hab ich gerade wieder ausgegraben denn es lief eine ARD-Dokumentation über den ersten deutschen Fernsehkoch Clemens Wilmenrod und hab mich schön amüsiert – beim Film und beim Lesen im Buch. Schon alleine die Fotos sind herrlich.

Beschreibung:

Ein Wiedersehen mit dem Fernsehlieblingen aus 50 Flimmerjahren von Kuli bis Köpcke, von Ernst Huberty bis Werner Höfer und von Captain Kirk bis ‘Ekel Aflred’. Ein Blick zurück zum Staunen und Schmunzeln in informativen und bisweilen skurrilen Rückblenden auf das deutsche Fernsehen in West und Ost.

Zum Schreien komisch, zum Heulen schön.

Zum Schreien komisch, zum Heulen schön - Cover

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Zum Schreien komisch, zum Heulen schön. Die Macht des Filmgenres von Ralf Kinder und Thomas Wieck

Vom Actionfilm über Beziehungskomödie, Thriller, Melodram bis zur Kriminalkomödie reicht die unüberschaubare Palette des Filmgenres. Jedes Genre ist traditionell auf eine grundsätzliche emotionale Wirkung ausgerichtet: Lachen, Weinen, Fürchten, Wohlgefühl. Doch wie finden Drehbuchautoren, Produzenten und Stoffentwickler für ihre Geschichten und Wirkungsabsichten das geeignetste, das ”effektivste” Genre? Die Autoren zeigen, daß diese Wahl mit der grundlegenden Frage beginnt, welche Gefühle und Sehnsüchte beim Zuschauer aktiviert und befriedigt werden sollen. Denn wer das Genre, das emotionale Hinweisschild für den Zuschauer, verfehlt, wird sein Publikum mit Sicherheit enttäuschen . Ralf Kinder und Thomas Wieck untersuchen zunächst die verschiedenen Genres, bevor sie deren Wurzeln beleuchten: die emotionalen menschlichen Bedürfnisse, die befriedigt werden wollen. Sie beschreiben die Affekte und die Quellen der Emotionen in der Alltagswirklichkeit und zeigen, wie sie dramaturgisch im Film umgesetzt werden können.

Filme, die ihr Genre verfehlen, bleiben wirkungslos.
Warum gibt es überhaupt Filmgenres? Nicht, damit die Redakteure der Fernsehzeitschriften wissen, was sie in der Zeile unter dem Filmtitel schreiben sollen. Nicht dafür, dass Filmwissenschaftler die Menge der bisher entstandenen Filme besser in Kategorien einteilen können. Der Genrefilm ist ein strukturelles und inhaltliches Mittel, um die emotionalen Bedürfnisse des Zuschauers möglichst zielgenau befriedigen zu können. So lautet die Grundthese dieses Buches. Jedes Genre ist traditionell auf eine grundsätzliche emotionale Wirkung ausgerichtet: Weinen, Fürchten, Lachen, Wohlgefühl. Doch wie findet das Autor und Produzent das richtige, das “effektivste” Genre für seine Geschichte – und wie schreibt er sie genregerecht? Die Beantwortung dieser Fragen hat sich das seit dem Frühjahr 2000 vorliegende Buch zur Aufgabe gemacht – und sie beginnt mit einem ersten Schritt: Der Drehbuchautor, der Produzent und der Redakteur – sie müssen sich bereits vor dem ersten Exposé klar sein, welche Wirkungsabsicht und welche Wirkungsmöglichkeiten der Stoff hat. Die emotionalen Wirkungen, ermöglicht durch die adäquaten dramaturgischen Mittel führen zum richtig gewählten Genre, einer Grundvoraussetzung wirkungsvoller Filme. Denn wer das Genre verfehlt, kann sicher sein, sein Publikum zu enttäuschen. Genrekompetenz ist eine der entscheidenden Fähigkeiten im Filmgeschäft. Dem Erwerb und der Entwicklung dieser Fähigkeit widmet sich das Buch von Ralf Kinder (Cheflektor bei SAT.1) und Thomas Wieck (Dramaturg und Autor.) Auf mehr als 400 Seiten untersuchen die Autoren die Entstehung der Genres, ihre Entsprechungen im Alltagsleben bis hin zur Dramaturgie und den drehbuchtechnischen Mitteln der einzelnen Filmgenres. Abgerundet wird dies durch die Diskussion ausgewählter Filmbeispiele, die es auch dem nicht professionellen Filminteressierten ermöglichen, die Zusammenhänge von Genre und emotionaler Wirkung zu ergründen.

Wir nennen es Arbeit

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Wir nennen es Arbeit, Cover

Wir nennen es Arbeit: Die digitale Bohème oder: Intelligentes Leben jenseits der Festanstellung von Holm Friebe, Sascha Lobo

Kurzbeschreibung
Die digitale Bohème verzichtet dankend auf einen Arbeitsvertrag und verwirklicht mit neuen Technologien den alten Traum vom selbstbestimmten Leben. Laptops und Weblogs sind ihre Werkzeuge, eBay und MySpace ihre Plattformen. Ihre Produktionsweisen verändern den Charakter des Internets, der Märkte und längst auch der Gesellschaft.Holm Friebe und Sascha Lobo porträtieren einen zeitgemäßen Lebensstil und erklären die wirtschaftlichen, technischen und sozialen Hintergründe. Ihre spannende Analyse inspiriert dazu, so zu arbeiten, wie man leben will.

Mattscheibe

Mattscheibe Cover

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Mattscheibe von Jürgen Bertram

Kurzbeschreibung
Jürgen Bertram, der fast dreißig Jahre lang für die ARD als Auslandskorrespondent gearbeitet hat, stieß bei der Frage, inwieweit die Quote das Programm der öffentlich-rechtlichen Sender bestimmt, auf machtbesessene Politiker, selbstgefällige Sender und eine fatale Programmatik, die, wenn der Kurs nicht endlich korrigiert wird, seiner Ansicht nach “in die Sackgasse des Boulevards” führt. Seine schonungslose Analyse versteht der ehemalige Asien-Korrespondent als konstruktiven Beitrag zur Wiederbelebung einer im Grunde erhaltenswerten Idee.

Über den Autor

Jürgen Bertram, geboren 1940, war innenpolitischer Mitarbeiter der Deutschen Presseagentur, des SPIEGEL, des Fernseh-Magazins PANORAMA und 13 Jahre lang ARD-Korrespondent in Asien. Autor der Bücher “Der Storyjäger. Ein Enthüllungsroman aus der Welt der Fernseh-News” (2002), “Die Helden von Bern” (2004), “Das Drama von Brettheim” (2005).

Die TV-Falle

Die TV-Falle Cover

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Die TV-Falle: Vom Sendungsbewusstsein zum Fernsehgeschäft von Roger Schawinski

Kurzbeschreibung
Das gab es noch nie: Ein ehemaliger Senderchef erklärt, wie Fernsehen funktioniert. Ein faszinierender Einblick in die Welt von Topstars, TV-Bossen, Medienverflechtungen und Werbemillionen.

Drei Jahre war er Chef von Sat.1, führte den “Bällchensender” über einen radikalen Imagewechsel (“Sat.1 zeigt’s allen”) zum wirtschaftlich größten Erfolg der Sendergeschichte. Unterhaltsam und durchaus selbstkritisch schildert Roger Schawinski den spannenden Alltag eines Senderchefs und spart nicht mit interessanten Details: Wie wird ein erfolgreiches Fernsehprogramm gemacht? Wirkt sich der Kampf um die Quote auf die Qualität aus? Was wissen die Macher über die Zuschauer? Wie kam das Sendeformat der Telenovela nach Deutschland? Wer entschied, welcher Mann Lisa Plenske in der letzten Folge von “Verliebt in Berlin” an den Traualtar führen durfte?

Nicht zuletzt kommt der erfolgreiche Medienpionier auf die Verbindungen zwischen Politik, Produktionsgesellschaften, Printmedien und Fernsehen zu sprechen und regt dazu an, Fernsehkultur und rechtliche Rahmenbedingungen für das einflussreichste Mediums der Gegenwart neu zu diskutieren.

Autorenporträt
Roger Schawinski ist Journalist und Medienunternehmer. 1979 revolutionierte er die Schweizer Medienlandschaft, indem er den ersten Privatsender ins Leben rief, der vom italienischen Tessin aus seine Sendung in die Schweiz aufnahm. Später gründete er den ersten Schweizer Fernseh-Regionalsender und baute ein kleines Imperium auf, ds er im jahr 2001 verkaufte. Er ist bekannt für seine abendliche Talkshow mit prominenten Gästen und seine offenen und streitbaren Aussagen zu wichtigen Themen in der Medienszene.

Quellen: Amazon, Zusammenstellung:(Thomas Siegel)